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Schreiben ist mein Leben
und ich habe jede Menge Manuskript-Ideen

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Ein bisschen über mich

Almut Bacmeister-Boukherbata

Hi! Ich bin Almut Bacmeister-Boukherbata

In einer Familie großgeworden, in der sowohl dem gesprochenen, als auch dem geschriebenen Wort viel Wert beigemessen wurde, fing ich schon mit 13 Jahren an, eigene Texte zu schreiben. Kaum dass ich lesen konnte, verschlang ich alle Bücher um mich herum. Und Bücher gab es viele. Denn ich hatte zwei ältere Brüder, deren Bücher ich ebenfalls las. Zunächst las ich Kinderbücher und steigerte mich schnell zu umfangreicheren Werken. Mit acht Jahren las ich Karl May, von dem meine Brüder unendlich viele Bände besaßen. Mit neun Jahren ging ich heimlich an den Bücherschrank meines Vaters, und suchte mir dort regelmässig dicke Bücher heraus. Bücher, die meinen Lesedrang befriedigen konnten. Mich faszinierte Science fiction, vermutlich, weil ich solche Bücher in Papas Schrank fand. Nebenbei hatte ich angefangen, die Illustierte "Stern" zu lesen, erst das "Sternchen", das erklärtermaßen das "Kind vom Stern" war, dann auch zunehmend Artikel.

Meine ersten eigenmotivierten Texte drehten sich um den Bürgerkrieg in Irland und die Unruhen im Gazastreifen. Es waren meine ersten kümmerlichen Versuche, für einen allgemeinen Frieden initiativ zu werden. Auch in der Schule liebte ich das Schreiben von Aufsätzen, Berichten und ähnlichem. "Deutsch" gehörte zu meinen Lieblingsfächern.

Mit Anfang 20 stolperte ich über eine der ersten Dichterlesungen, die von Frederike Frey in Hamburg initiiert wurden. Sie fand in meiner Stammkneipe statt. Ihr folgten viele Lesungen, an denen ich mit Begeisterung teilnahm. So rutschte ich immer mehr in diese Hamburger Dichterkreise hinein. Ich schrieb viel, vor allen Dingen auch Gedichte in Prosaform. Lernte immer mehr andere Autoren kennen und als Freunde schätzen. Da ich politisch & sozial engagiert, und bereits einige Jahre ebenfalls in der Frauenbewegung aktiv war, lag es nahe, auch immer wieder politische Texte zu schreiben.

An Veröffentlichung meiner Texte dachte ich dabei nie. Mir war nur das Schreiben selbst wichtig, und die Möglichkeit mich darüber austauschen. Es folgte eine Zeit, in der ich mich entscheiden musste. Wollte ich schreiben, oder mein normales Leben mit meinem Beruf als Werbegrafikerin weiter fortführen. Das Schreiben nahm zu viel Raum in meinem Leben ein. Dafür war ich bereit, alles andere liegen zu lassen.

Ich entschied mich aus Vernunftsgründen gegen die Kunst und für das Geldverdienen mit einem "ordentlichen" Beruf, für Familie und Kinder. Wer allerdings selbst schreibt, weiß, dass es einen nie wieder ganz loslässt. Obwohl ich prompt keine Zeit zum Schreiben fand, plante ich bereits Bücher zu unterschiedlichen Themen. Allerdings kam mir zunächst tatsächlich das Leben in Form meiner Kinder dazwischen.

Die Muße, zu schreiben fand ich erst Jahre später wieder.

Schreibstil

Mein Schreibstil

Über das Schreiben denke ich nicht weiter nach. Ich schreibe einfach, wie es aus mir herausfließt. Formulierungen fallen mir leicht. Mich auszudrücken ebenfalls. Themen, die mit Menschen und deren Gefühlen zu tun haben, interessieren mich. Eine psychosoziale Betrachtungsweise entspricht mir. Sie macht sich auch in meinem Schreibstil bemerkbar. Mit dem Schreiben möchte ich etwas erreichen, Menschen berühren, und sie zum Nachdenken bewegen.

  • Psychologisch & soziologisch
  • Philosophisch
  • Lehrreich
  • Humorvoll
  • Denkanstöße gebend
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Projekte, die in Planung sind

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Neue Buchprojekte

An Ideen mangelt es mir nicht. Ich habe jede Menge Vorstellungen, worüber ich schreiben könnte. Nicht nur meine psychologische Ausbildung und meine langjährige Arbeit mit Paaren und Singles bietet Themen, sondern auch mein fortgeschrittenes Alter, meine Lebenserfahrung. Daraus resultierend ergeben sich unendlich viele interessante, mögliche Inhalte.

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Begonnene Buchprojekte

Anfang 20 fing ich an, interkulturell zu leben. Mich interessierte insbesondere der Islam und seine Menschen. Mehrere längere Aufenthalte in Algerien brachte mir die dortige Kultur und die Menschen näher. Ein Buchmanuskript, halb fertig, liegt in meiner Schublade. Es dreht sich um die Verbindung unserer beider Kulturen. Anhand eines algerischen Mädchens, welches als Kind nach Deutschland kommt, und einer Frau, die ihre Fühler nach Algerien austreckt, möchte ich mehr Verständnis für andere Kulturen hervorrufen. Der Titel ist: "Oum-Toub - Mutter des Lehms".

Ein weiteres Buch über das Leben in einer Patchworkfamilie ist momentan in Arbeit. Gewohnt humorvoll schildere ich das häufig recht schwierige Zusammenleben von neuem Elternteil und Patchworkkindern. Diese Manuskript ist schon sehr fortgeschritten, und kann von mir in relativ kurzer Zeit beendet werden, falls seitens eines Verlages Interesse besteht. Für diesen Fall bitte ich um zügige Kontaktaufnahme.

Manuskript-Ideen

Angedachte Buchprojekte

Buch Nummer eins:

Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen. Und Männer und ich schon gar nicht – ein provokantes Buch darüber ob, und wenn, wie Kommunikation zwischen den Geschlechtern gelingen kann.

Buch Nummer zwei:

Die Zwischengeneration – Schwindende Erinnerungen.
Eine Generation zwischen den Fronten. Zwischen strenger Erziehung als Folge der schwarzen Pädagogik und dem Laisse faire der antiautoritären Erziehung.

Buch Nummer drei:

Ich wollte doch nur euer Bestes.
Ein emotionales Buch über die Sorgen und Nöte einer alleinerziehenden Mutter.

Buch Nummer vier:

Meine Gedanken machen mich frei.
Manchmal hilft es, den Blickwinkel zu verändern. Wege zum persönlichem Glück – Erfahrungen aus der Glückspraxis.




*** Für alle 4 vorherigen Buchideen liegen Exposés vor, die auf Anforderung gern zugeschickt werden können.***

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